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ÜBER MICH ...

 

Am 30. September 1984 um 18:15 Uhr erblickte ich in Güssing (Österreich) im Zeichen der Waage (Aszendent Widder) das Licht dieser Erde. Als Erstgeborene wuchs ich als großes Energiebündel auf einem Bauernhof im Burgenland auf. Stets auf der Suche nach Neuem, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens entdeckte ich die Welt um mich herum. Schon als Kind war ich sehr sensibel und feinfühlig und träumte vom Fliegen, von Zauberkräften und geistigen Begleitern.

 

Bereits sehr früh – als junge Frau - begann ich mich für das „Nicht Sichtbare“ zu interessieren und beschäftigte mich mit dieser "anderen Welt". Oftmals hatte ich Angst und blockierte mich dadurch selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2009 verlor ich mein erstes Kind im frühen Stadium der Schwangerschaft. Durch diesen Schicksalsschlag wurde ich erneut in Richtung Spiritualität „geschubst“. Dieses Ereignis war im Nachhinein gesehen ein wichtiger Auslöser für mich, um mich all dem Magischen, all dem Wissen, das ich mir in meiner Kindheit angeeignet hatte, all dem Wunder des Lebens, wieder zu öffnen. Nachdem ich meine eigene Familie gegründet und zwei wundervolle Kinder geboren hatte, war die Zeit reif, meinen spirituellen Weg zu gehen.

Viele, viele Stunden verbrachte ich in Selbsterfahrungsprozessen (und das ist teilweise noch immer so, denn das ganze Leben ist ein ständiges Lernen und Wachsen). Aber jede Erfahrung, jedes Tief, brachte mich wieder einen Schritt näher zu mir – zu meinem Frau-Sein – zu meiner wahrhaftigen Kraft, die ich in mir trage.

 

Ich war bereit den Vorhang beiseite zu ziehen, mutig hinter die Kulissen zu schauen und zu erkennen, dass alles was mir im Außen begegnete, eine Reflektion meines Inneren ist. Rasant heilte ich Vieles in mir und bewirkte so eine Veränderung in mir und meinem Umfeld.

Ein weiterer großer Umbruch auf meinem Weg fand im Spätsommer 2014 statt. Hier durfte ich einen kompletten Neuanfang wagen. Gemeinsam mit meinen Kindern war ich bereit alles aufzugeben, alles hinter mir zu lassen, um so von Neuem zu starten.

Nach all dieser herausfordernden und schwierigen Zeit kam die Berufung zur Schamanin durch die Geister. Ein Ereignis, dass ich heute noch tief in meinem Herzen trage. Tage, Wochen und Monate des Öffnens der schamanischen Kraft, ein Gefühl des Ausbrechens, ein sich auflösen und neu zusammensetzen, Stimmen, Klänge, Lieder, Trommelschläge, der Duft von geräucherten Pflanzen, der Ruf der Medizinen…. All diese Dinge waren zu jener Zeit sehr herausfordernd für mich, da mein irdischer Körper sich erst darauf einstellen musste.

Seit dem Öffnen meines schamanischen Weges verspürte ich einen starken Ruf nach Südamerika. Ich traf durch Zufall immer wieder auf südamerikanische Brüder und Schwestern, die dem Pfad des Medizinweges folgten. Einladungen durch diese Brüder und Schwestern in ihr Land und somit auch in ihre Tribus folgten. Zweimal pro Jahr verweile ich seither für mehrere Wochen und Monate in Peru und Ecuador in indigenen nativen Stämmen der Q'eros (Anden Perus) und Shuar (Amazonas Dschungel Ecuador). Ein großes Privileg wird mir dort zuteil - uraltes schamanisches Wissen wird mir dort gelehrt, weitergegeben, initiiert und übertragen. Von den Q'ero Indianer aus den Anden Perus erhielt ich, als eine von wenigen Europäern bereits zwei Initiationen zur Ňusta (=Schamanin in der Q'eros Tradition) durch einen Q'eros Ältesten (Don Julian, 104 Jahre).
Desweiteren traf ich auf meinen Reisen und auch hier in Europa auf andere indigene, native Kulturen der Shipibo-Conibo (Peru), Chavin (Peru) & Huicholes (Mexiko). Einige von ihnen weilten eine Zeit lang in meinem Haus und tun dies von Zeit zu Zeit immer wieder, wodurch ich auch hier sehr viel an Wissen mitnehmen durfte und darf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Als eine von wenigen europäischen SchamanInnen lerne und reise ich zum indigenen Stamm der Shuar im Amazonas Dschungel in Ecuador, wo mir im April 2018 erstmalig Tsentsaks (= magische Pfeile des Schamanen) übertragen wurden. Kaum jemand ist hier in unseren Breitengraden im Besitz solcher "magischen Pfeile". Es sind Wenige, denen dieses Wissen zu Teil wird. Die Tsentsaks werden zum Großteil von einem Schamanen auf einen anderen übertragen, und zwar im Rahmen verschiedener Initiationen und Lehrbeziehungen, die ein Schamane mehrmals in seinem Leben eingeht. Durch die Aneignung verschiedener spiritueller Kräfte baut jeder Schamane sein individuelles Machtgefüge auf, das ihn befähigt, ein bestimmtes Spektrum von Krankheit und Unglück zu heilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Letztendlich aber lehrt mich mein Leben in all seinen Formen und Facetten, viele schamanische Disziplinen und Zeremonien – und vor allem auch meine Begleiter und Lehrer aus den geistigen Welten.

Ich bin eine sehr kraftvolle, starke und präsente Frau, mit vielen Höhen und Tiefen, die ich in meinem Leben bereits erfahren habe. Ich lebe ein sehr bescheidenes und doch auch sehr aufregendes und herausforderndes Leben: das Leben einer Mutter; das Leben der Frau, die ich bin; das Leben einer Kriegerin, Schamanin und Heilerin. Ein Leben zwischen den Welten.

Auch meine beiden Kinder (7 + 9 Jahre alt) sind hoch sensitiv und lernen den spielerischen Umgang mit der geistigen Welt.

 

Ich möchte alle ermutigen, den Weg des Herzens zu gehen, dem Weg ihres Herzens zu folgen, sich der Kraft die in jedem inne wohnt bewusst zu werden und die Ur-Kraft wieder in sich zu entdecken und zu reaktivieren.

Das Gehen auf meinen Wegen hat mich stark gemacht, hat mich heute zu der Frau gemacht, die ich bin. Und ich danke all jenen, die mich begleitet haben, mich nach wie vor begleiten, die mir den Spiegel vorgehalten haben und jene die mich erkennen haben lassen. Und ich danke mir, für all die Kraft und den Mut, diese Wege zu gehen.

 

 

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CHEYENNE
Lies-Marie Hafner

 

CHEYENNE
International anerkannte Schamanin & Curandera


Lies-Marie Hafner
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Mobil: +43 (0)664 / 41 82 283
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